E-Zigarette Test 2016

Willkommen auf Ezigarettenvergleich.de! Wir freuen uns, dass Sie vorbeischauen! Wir sind die führende Quelle für E-Zigaretten Erfahrungsberichte und Informationen und versorgen Sie mit dem Allerbesten. Auf unserer Seite finden Sie nur hochwertige E-Zigaretten Erfahrungsberichte, jedes Set wird von unserem Verfasser persönlich getestet. Sie können hier alles lernen, was es über E-Zigaretten zu wissen gibt. Sie können außerdem alle Marken vergleichen und diejenige aussuchen, die für Sie richtig ist! E-Zigaretten haben unsere Leben verändert, und wir hoffen, dass sie für Sie genauso gut funktionieren. Unten finden Sie eine kleine Tabelle mit den 7 BESTEN E-Zigaretten, die Sie nutzen können, um die besten E-Zigaretten Marken in Deutschland zu vergleichen.

Top E-Zigaretten Shops im 2016

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Was man über Elektronische Zigaretten wissen sollte

Elektronische Zigaretten haben die Welt wie im Sturm erobert. Allerdings ist noch nicht jeder Raucher „auf den Geschmack gekommen“. Die wohl größten Gründe, warum Raucher noch keine elektronischen Zigaretten ausprobiert haben sind, dass sie der Technologie entweder noch nicht über den Weg trauen oder sich abschrecken lassen von den zahlreichen Produkten und der enormen Auswahl, die es auf diesem Marktsegment heute gibt. Doch keine Angst, elektronische Zigaretten sind wirklich einfach zu bedienen. In diesem Artikel erfahren interessierte Leser alles, was sie über elektronische Zigaretten wissen sollten.

Unsere Ansicht von E-Zigaretten zum Rauchstopp

Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass sich elektronische Zigaretten hervorragend eignen, um beim Rauchstopp zu helfen. Natürlich sollte man nicht zu viel erwarten, denn wir alle wissen, wie schwer es sein kann, sich von der Nikotinsucht zu befreien. Es gibt auf dem heutigen Markt allerdings erstklassige E-Zigaretten, mit denen man es wirklich einfach hat, sich endlich von seiner Nikotinsucht zu lösen und das ohne die vielen Entzugserscheinungen und Schmerzen.

Wir haben die Produkte der bekanntesten Hersteller und Vertreiber erworben und selbst getestet, so dass Sie es einfacher haben, die Vor- und Nachteile diverser E-Zigaretten zu überblicken. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es durchaus Qualitätsunterschiede bei elektronischen Zigaretten gibt und wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Erfahrungen weiterhelfen können. Bewaffnet mit den besten auf dem Markt erhältlichen E-Zigaretten kann es jeder schaffen, sich vom bösen Nikotin zu befreien.

Die vielen Arten von E-Zigaretten

Wenn Sie sich mit E-Zigaretten noch nicht sonderlich gut auskennen, können die vielen Marken und Arten von E-Zigaretten schnell verwirrend sein. Wir nehmen die drei bekanntesten Bauarten elektronischer Zigaretten etwas genauer unter die Lupe: Zigarettenähnliche Produkte, Mid-Size (auch EGO oder E-Go genannt) und AVPs.

Kompakte E-Zigs (sehen wie Zigaretten aus)

Hierbei handelt es sich sozusagen um die erste Generation elektronischer Zigaretten. Obwohl es mittlerweile diverse Ausführungen gibt, sind diese E-Zigaretten immer noch sehr beliebt und das aus gutem Grund – sie sehen genau so aus wie echte Zigaretten und wer es nicht weiß, erkennt den Unterschied nur, wenn er ganz genau hinsieht. Es gibt aber auch Produkte, die etwas größer und breiter sind als Zigaretten und sogar welche, die in Pfeifenform erhältlich sind.

e-zigarette

Viele Menschen bevorzugen diese Bauweise den eGo oder APVs, in erster Linie eben, weil sie so aussehen wie echte Zigaretten. Die eGo oder APV Produkte sehen überhaupt nicht nach Zigaretten aus und mittlerweile gibt es bei diesen Produkten wirklich ausgefallene Formen und Farbkombinationen.

Zigarettenähnliche Produkte eignen sich am besten für…

Diese E-Zigaretten eignen sich hervorragend für Neulinge, die noch keine Erfahrungen mit elektronischen Zigaretten gesammelt haben. Diese Produkte erleichtern den Einstig ungemein, denn sie sind sehr einfach zu bedienen und wenn man den Dreh einmal heraus hat, kommt man mit den Produkten aller Marken und Hersteller klar. Viele Dampfer bevorzugen allerdings, eine etwas stärkere Batterie oder wollen, dass die emporsteigende Dampfwolke noch größer ist. In diesen Fällen sind APVs und eGos die bessere Wahl.

Mehr über Kompakte E-Zigarette…

eGo Zigaretten

Diese sind die zweite Generation elektronischer Zigaretten. Diese E-Zigaretten sehen wie Stifte aus, manche sogar zum Verwechseln ähnlich. Die eGo Style E-Zigaretten haben es schnell geschafft, zu den beliebtesten E-Zigaretten zu werden, denn sie sind günstig, schick und hochwertig. Viele dieser eGo Produkte werden in mehreren Versionen angeboten (als VV (mit variabler Spannung), Twist, eGo-T, eGo-C usw.)

ego-e-zigarette

Die eGo E-Zigaretten sind nicht nur die beliebtesten Produkte, sondern auch die kosteneffizientesten. Mit diesen Produkten lässt sich eine Ersparnis von bis zu 85% gegenüber dem Rauchen erzielen, was vor allem bei starken Rauchern extrem ins Gewicht fällt. Allerdings ist dies ein Maximalwert und jeder Dampfer sollte seine persönliche Situation betrachten und dann die Ersparnis berechnen. Bei uns waren es im Durchschnitt 65%, was immer noch extrem viel ist.

In der Regel sind sie etwas schwerer und größer, was aber noch wichtiger ist: Die Batterie reicht von 450 bis 1100 mAh, wodurch man sie nur noch selten aufladen muss. Natürlich gibt es für diese Produkte auch ein großes Angebot an E-Liquids, mit allen erdenklichen Geschmacksrichtungen. Man kann seine eigenen Geschmacksrichtungen zusammenstellen und hat auch eine große Auswahl hinsichtlich der Nikotinstärke und PG-VG* Verhältnis.

(*PG= Propylenglykol und VG= Pflanzliches Glycerin. Das grundlegende E-Liquid wird entweder aus einer oder der Kombination beider Substanzen erstellt. Unter dem Abschnitt „E-Liquid“ erfahren Sie mehr über PG und VG. )

e-Go eignen sich am besten, wenn…

Man schon einmal eine zigarettenähnliche E-Zigarette ausprobiert hat, aber noch nicht wirklich zufrieden damit war. E-Go bilden sozusagen die Brücke zwischen den einfachsten Produkten und High-End-Produkten. Die meisten Dampfer entscheiden sich für die e-Go, da diese ein deutlich höheres Dampfvolumen aufweist. Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Grund ist, dass die Leistung der Batterie deutlich besser ist, als es bei den gewöhnlichen E-Zigaretten der Fall ist. Wer also viel mit Bus, Auto oder Bahn unterwegs ist, der liegt mit einer e-Go goldrichtig!

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Akkuträger

Dies ist sozusagen die dritte Generation elektronischer Zigaretten. Interessant dabei ist, dass es erst seit wenigen Monaten eine so umfangreiche Auswahl hinsichtlich Farben und Formen gibt, wie es der heutige Markt aufweist – es gibt sie in Form von Schraubenziehern, bis hin zu kleinen Schachteln. Akkuträger, kommen bei Kennern und Anhängern elektronischer Zigaretten besonders gut an. Gerade die stärkere Batterie und die vielen Einstellungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass die Verkaufszahlen dieser Produkte stets steigen.

Akkuträger

Akkuträger eignen sich am besten für…

erfahrene Dampfer! Für Anfänger können diese Produkte fast schon abschreckend wirken, denn es gibt so viele Dinge einzustellen, dass man als unerfahrener Anwender schnell überfordert ist. Erfahrene Dampfer haben mit dieser Bauart allerdings den entscheidenden Vorteil, dass sie ihre Dampferfahrung vollständig an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Zudem sind die Batterien deutlich länger haltbar, wodurch sie sich auch für längere Reisen anbieten.

Mehr über Box Mods…

Die grundlegenden Bauteile elektronischer Zigaretten

Wenn man eine durchschnittliche E-Zigarette genauer betrachtet, besteht diese gerade einmal aus drei Komponenten: Batterie, Cartomizer und E-Liquid. Wenn man diese Komponenten kennt, spielt es keine Rolle mehr, für welche Marke oder welchen Hersteller man sich entscheidet, denn diese Bauteile funktionieren immer gleich, auch wenn Farbe und Form sich von Hersteller zu Hersteller unterscheiden können.

 E-liquid

Deutsch-e-liquid

Manchmal wird das E-Liquid auch E-Juice genannt, was insbesondere beim Kauf eine nützliche Information ist. Dieses E-Liquid bzw. der E-Juice, versteht sich sozusagen als Treibstoff einer elektronischen Zigarette. Hier befindet sich der Geschmack und das Nikotin, wenn man sich nicht für eine nikotinfreie Sorte entschieden hat. Sobald dieses kleine Gerät aktiviert wird, wird die Flüssigkeit zu Dampf und kann inhaliert werden. Mittlerweile gibt es eine endlose Auswahl verschiedener E-Liquids, also befassen wir uns mit den wichtigsten Aspekten, damit beim Kauf auch alles reibungslos verläuft.

Am Wichtigsten ist es zu wissen, dass E-Liquids nicht nur in zahlreichen Geschmacksrichtungen erhältlich sind, sondern auch die Nikotinwerte in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich sind. Der Nikotinwert wird in der Regel in Milliliter angegeben und steht direkt auf dem E-Liquid. Im folgenden Abschnitt geben wir einen Einblick in die am häufigsten erhältlichen Nikotinwerte:

0 mg/ml: Ideal für Nichtraucher. Hier geht es nur um den Geschmack, nicht um Nikotin.

6 mg/ml: Ideal für Gelegenheitsraucher, die weniger als eine halbe Schachtel Zigaretten rauchen.

12 mg/ml: Dieser Nikotinwert ist für den durchschnittlichen Raucher gedacht, der zwischen einer halben und einer ganzen Schachtel täglich raucht.

18 mg/ml: Für starke Raucher, die mehr als eine Schachtel am Tag rauchen.

24 mg/ml: Für Kettenraucher. Dies ist in der Regel die stärkste Dosierung, die von Herstellern vertrieben wird.

Die 4 wesentlichen Bestandteile von E-Liquid – Nikotin, PG, VG und Geschmacksstoffe. Doch was genau ist dieses VVG und PG?

VG (Pflanzliches Glycerin) ist eine dicke, süße Flüssigkeit. VG sorgt dafür, dass voluminöse Dampfwolken entstehen und sorgt zudem für einen süßlichen Geschmack.

PG (Propylenglykol) ist eine deutlich dünnere Flüssigkeit. PG sorgt beim Dampfen für den „Hit“ beim Ziehen, so wie man ihn von Tabakzigaretten her kennt. Dieser Bestandteil ist besonders wichtig, um das Rauchen einer Zigarette bestmöglich zu simulieren. Allerdings gibt es Menschen, die nicht sonderlich viel mit PG anfangen können. Am besten versucht man einfach verschiedene Produkte und fällt selbst ein Urteil.

Wir empfehlen neuen Dampfern, mit einer 50/50 Mischung aus PG und VG zu beginnen. Danach kann man mit anderen Kombinationen experimentieren und sich langsam, aber sicher an seinen Lieblingsgeschmack herantasten. Sollte man beim Ziehen noch keinen „angenehmen Hit“ bekommen, empfiehlt es sich, bei der nächsten Bestellung eine 70/30 Mischung aus VG/PG zu wählen.

Ebenfalls wichtig – zigarettenähnliche Produkte werden in der Regel mit fertig gefüllten Cartridges geliefert. Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um loslegen zu können. Wer sich für ein Starter-Kit entscheidet, sollte vielleicht genauer auf den Produktinhalt achten, denn es gibt Produkte, die mit E-Liquid geliefert werden, aber auch welche, bei denen kein Liquid enthalten ist.

Mehr über E-Zigarette Liquid…

Verdampfer, Tanks und Depots auf einen Blick

e-zigarette-tanks

Dieser Teil einer elektronischen Zigarette hat mehrere Namen: Cartomizer, Clearomizer, Tank oder auch Verdampfer, wobei letzterer Begriff in der Regel bei den zigarettenähnlichen Produkten verwendet wird. Je nachdem, in welchem Bundesland man sich gerade befindet, können auch andere „Jargon-Ausdrücke“ verwendet werden. Hinsichtlich der Funktion sind allerdings alle gleich: Dieses Teil hat die Aufgabe, das E-Liquid zu halten und in Dampf umzuwandeln.

Innerhalb der Cartridge befindet sich ein kleines Teil, welches sich Atomizer nennt. Dieser Atomizer sorgt für die Dampfbildung. Sobald der Konsument am Mundstück zieht, wird etwas E-Liquid zum Atomizer befördert, welcher wiederum erhitzt wird und somit den Dampf erstellt. Cartridges können teilweise sehr frustrierend sein, denn bei diesem Produkten kann immer mal etwas schief laufen. Es gibt aber auch Marken, die wirklich hochwertige Cartridges im Sortiment haben, bei denen es kaum Probleme gibt.

Tipp: Achten Sie beim Kauf wirklich auf Qualität, denn qualitativ minderwertige Cartridges sorgen zudem dafür, dass nicht der volle Geschmack des E-Liquids zur Geltung kommt.

Akkus

e-zigaretten akkusDie Batterie ist das letzte, aber genauso wichtige Bestandteil einer E-Zigarette. Ohne die Batterie geht gar nichts, also versteht es sich von alleine, dass man auch diesem Bauteil regelmäßig Beachtung schenkt und es pflegt. Bei Batterien gibt es eine Faustregel: Je größer die Batterie, desto länger hält sie und desto länger kann die E-Zigarette in Betrieb genommen werden. Mehr muss man hier nicht wissen. Hier kommt es auch auf das Modell und Bauweise der E-Zigarette an. Viele Ex-Raucher entscheiden sich für eine zigarettenähnliche Bauweise, wobei man hier wissen sollte, dass die in diesen Produkten verbauten Batterien eher klein sind. Am besten geeignet sind natürlich die eGo’s, denn bei diesen Produkten hat der Dampfer die Möglichkeit, die Batterie manuell zu justieren, wodurch die Haltbarkeit massiv verbessert werden kann.

Im Folgenden erklären wir die wichtigsten Unterschiede handelsüblicher Batterien. Diese sind:

  1. mAh – Steht für Milliamperestunden und ist die Maßeinheit für die Leistung einer Batterie. Je höher dieser Wert, desto mehr Energie befindet sich in der Batterie und desto länger kann diese verwendet werden. Im Bereich elektronischer Zigaretten weisen die bekannten eGo Bauweisen Werte zwischen 600 bis zu 1300 mAh auf, während die zigarettenähnlichen Produkte meist etwas schwächere Batterien aufweisen.
  2. Automatisch oder manuell – Eines der unter Dampfern am heißesten diskutierten Themen ist nach wie vor, ob man sich für eine automatische oder manuelle Ausführung entscheiden sollte. Beide Parteien haben gute Gründe, doch wir sagen dazu immer wieder: Probiert es selbst aus und trefft dann eine Entscheidung. Bei automatischen Ausführungen genießt man eben den Vorteil, dass die Batterie automatisch aktiviert wird, sobald man einen Zug am Mundstück der E-Zigarette nimmt. Bei den manuellen Ausführungen muss man erst einen Knopf drücken. Natürlich werden Sie sich jetzt denken, dass Sie in den Fall definitiv die automatische Variante wählen werden, doch es gibt einen wesentlichen Unterschied, den wir noch nicht genannt haben: Bei den manuellen E-Zigaretten hält die Batterie deutlich länger. Daher empfehlen wir die manuelle Version, doch wie gesagt, versucht es einfach selbst aus und fällt dann ein Urteil!
  3. Spannung – Während mAh die Maßeinheit für die Energie ist, die eine Batterie aufweisen kann, versteht man unter der Spannung, wie viel Energie die Batterie freigeben kann. Je höher die Spannung einer Batterie, desto stärker wird auch der Atomizer erhitzt. Sie erkennen sicher bereits: Bei der Spannung immer darauf achten, dass diese nach Herstellerangaben gewählt wird und keineswegs höher liegt. Zu Anfangszeiten elektronischer Zigaretten waren 3.7 Volt Spannung der Standard schlechthin, doch heute gibt es massive Unterschiede in diesem Bereich. In der Regel beginnen die kleinen E-Zigaretten bei Spannungen von 3 Volt und je nach Produkt und Bauart kann die Spannung bis knapp unter 5 Volt betragen.

Von der Einrichtung bis zur Wartung von E-Zigaretten

Nun, da wir uns mit den grundlegenden Bauteilen elektronischer Zigaretten befasst haben, sollten wir uns noch dem Betrieb widmen. Hier können wir sagen, dass die Wartung und Pflege elektronischer Zigaretten alles andere als schwierig ist und nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Gehen wir es also an!

Neu erworbene E-Zigaretten sehen natürlich toll aus, doch sobald man sie ein paar Mal benutzt hat, verlieren sie etwas an Glanz. Glücklicherweise können die Bauteile einfach und schnell entfernt und geputzt werden, so dass man viele Jahre lang eine glänzende und strahlende E-Zigarette sein Eigen nennen kann.

Die Batterien laden: Den Batterien sollte man sich als erstes widmen. Sobald man seine E-Zigarette gekauft hat, heißt es, die Batterie gleich aufzuladen. Die E-Zigarette sollte wirklich erst dann verwendet werden, wenn die Batterie vollständig geladen ist.

Die Teile zusammenfügen – Je nachdem, für welches Starter-Kit man sich entschieden hat, kann es vorkommen, dass man erst einmal sein handwerkliches Geschick unter Beweis stellen muss. Keine Angst, denn hier braucht man wirklich kein Fachwissen und wer schon einmal eine Figur aus einem Überraschungsei zusammengebaut hat, wird auch bei elektronischen Zigaretten kein Problem haben. Wer sich etwas Arbeit sparen möchte, der achtet beim Kauf, dass das gute Stück bereits zusammengebaut ist.

Den Cartomizer füllen: Am besten beginnen Sie damit, den Cartomizer zu entfernen und das ganze Ding ungefähr im 45° Winkel zu halten. Hier sollte man vorsichtig sein, um kein wertvolles Liquid zu verschütten. Besonders ist darauf zu achten, dass man kein E-Liquid in die Luftlöcher in der Mitte schüttet. Dies sorgt nämlich dafür, dass man bei der nächsten Verwendung E-Liquid in den Mund bekommt und glauben Sie uns, das ist kein Gefühl, das man unbedingt ein zweites Mal erleben möchte. Sobald man das E-Liquid eingefüllt hat, schnell wieder den Deckel schließen und eventuell verschüttetes E-Liquid mit einem Tuch abtropfen. Nach 2-3 Mal hat man den Dreh heraus und schafft den ganzen Vorgang in weniger als 2 Minuten.

Vorbereitung: Sollte Ihr bestelltes Set nicht mit einem Gehäuse geliefert worden sein, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder man bestellt sich ein passendes Gehäuse oder man bastelt sich einen Notbehelf. Praktischer ist natürlich, sich ein Gehäuse zu bestellen und in der Zwischenzeit einen Notbehelf. zu verwenden.

Wartung und Pflege von E-Zigaretten

Elektronische Zigaretten unterscheiden sich definitiv von Tabakzigaretten. Um das Sparpotential seiner elektronischen Zigarette noch weiter auszudehnen, ist es besonders wichtig, das gute Stück regelmäßig zu pflegen. Wer seine E-Zigarette häufig putzt und pflegt, der kann sich stets sicher sein, dass sich der Geschmack des E-Liquids voll entfaltet und eine lange Haltbarkeit garantiert ist. Hier finden Sie ein paar Tipps, wie E-Zigaretten sachgerecht gepflegt werden.

e-zigaretten startersets

Auf die Pegel der E-Liquids achten – Besonders wichtig ist es, das E-Liquid im Auge zu behalten. Bei modernen Produkten ist es besonders einfach, den Pegel zu erkennen, da sich dieser mit einem Blick ablesen lässt. Man sollte versuchen, das E-Liquid schon dann auszuwechseln, wenn sich nur noch ¼ Flüssigkeit im Behälter (Tank) befindet. Viele Anfänger machen den Fehler, das E-Liquid ganz leer werden zu lassen, was die Problematik aufwirft, dass der Atomizer beschädigt werden kann. Dies liegt natürlich nicht im Interesse des Verbrauchers, denn ein defekter Atomizer bedeutet, dass man sich ein komplettes neues Cartridge kaufen muss.

Regelmäßiges Putzen – Zudem ist es wichtig, sich die Zeit für Pflege zu nehmen. Die Batterien sollte an beiden Enden gereinigt werden und auch dem Cartomizer sollte man mindestens einmal pro Woche Beachtung schenken.

Bauteile müssen immer wieder ersetzt werden – Auch bei elektronischen Zigaretten verhält es sich so, dass die einzelnen Bauteile im Laufe der Zeit abgenutzt werden. Daher sollte man sich direkt mit dem Gedanken anfreunden, bestimmte Bauteile regelmäßig auszutauschen. Gerade der Atomizer kann schnell abnutzen, da er enormer Hitze ausgesetzt wird. Doch auch wenn man ab und an Bauteile austauscht, sind E-Zigaretten immer noch deutlich billiger als Tabakzigaretten.

Unsere Haltung zu elektronischen Zigaretten

Es gibt viele Menschen, die es durch elektronische Zigaretten geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Es gibt natürlich auch viele weitere Arten wie Kaugummis, Pflaster, ja sogar Therapien und Hypnose, doch wenn man ehrlich sind, weisen diese Methoden nur mäßigen Erfolg auf. Diese Methoden führen in den meisten Fällen zu Rückschlägen und man zündet sich ein paar Tagen, vielleicht auch Wochen, wieder eine Tabakzigarette an.

Nach etlichen Jahren wurde endlich ein Gerät auf dem Markt eingeführt, durch welches sich der Rauchstopp erheblich erleichtern lässt: Die E-Zigarette. Nichtraucher sind sich nicht immer im Klaren darüber, dass nicht nur das Nikotin einen an der Stange hält, sondern es bildet sich im Laufe der Jahre auch ein Ritual, welches beim Rauchstopp ebenfalls Probleme verursachen kann. Viele Raucher genießen es einfach, die Zigarette langsam zum Mund zu führen und einen kräftigen Zug zu nehmen. E-Zigaretten helfen dabei, dieses Ritual vorerst aufrechterhalten zu können und gleichzeitig daran zu arbeiten, die Nikotinzufuhr stetig zu reduzieren. Wir sind der Meinung, dass Dampfen gegenüber dem Rauchen etliche Vorteile aufweist und können uns nicht vorstellen, je wieder zum blauen Dunst zurückzukehren.

Sind E-Zigaretten wirklich eine Wunderwaffe gegen das Rauchen?

Diese Behauptung kann man so definitiv stehen lassen. E-Zigaretten helfen dabei, die zahlreichen negativen Aspekte und Schäden aus der Welt zu schaffen, die in Verbindung mit Tabakzigaretten immer wieder auftreten. Der Rauch einer einzigen Zigarette weist mehr Gift- und Schadstoffe auf, als man sich mit gesundem Menschenverstand vorstellen kann. Auch die durch das Passivrauchen ausgehende Gefahr wird bei der elektronischen Variante vollständig aus der Welt geschaffen. Wie das? E-Zigaretten weisen als einzigen Schadstoff Nikotin auf, vorausgesetzt, man entscheidet sich für nikotinhaltige E-Liquids. Nikotin kann durch Passivrauchen nicht weitergegeben werden und die tausende Gift- und Schadstoffe von Tabakzigaretten fallen ebenfalls weg.

Man sollte sich auch auf der Zunge vergehen lassen, dass bislang mehrere Studien zeigen konnten, dass Nikotin an sich nicht stärker abhängig macht, als es bei Kaffee der Fall ist. Dies können wir auch aus eigenen Erfahrungen bestätigen. Dennoch lassen wir uns von unserer morgendlichen Tasse Kaffee nicht abbringen und sollte es wirklich einmal so weit kommen, dass E-Kaffee die gesündere Alternative ist, bleiben wir dennoch beim altbewährten Kaffee. Bei E-Zigaretten sind wir allerdings froh und auch stolz, den Umstieg geschafft zu haben.

Die Wahrheit über elektronische Zigaretten

Man muss sich wirklich eingestehen, dass es eine Menge Fehlinformationen in diesem Marktsegment gibt. Viele Menschen sind der Ansicht, dass die negativen Aspekte einfach übertragen werden, sprich: Elektronische Zigaretten würden die gleichen Risiken aufweisen als gewöhnliche Zigaretten. Dies ist allerdings ein Irrglaube und wurde schon durch etliche Studien widerlegt. Viel mehr sollte man das Dampfen als ein Gegenteil zum Rauchen betrachten oder noch besser, als einen effizienten Weg, um sich endlich von seiner Rauchsucht zu befreien.

Natürlich fällt der Umstieg nicht leicht, denn es wartet eine völlig neue Welt auf einen und natürlich möchte man sich umfassend über alle erdenklichen Details informieren, bevor man eine kluge Entscheidung fällen kann. Um E-Zigaretten einfach mal auszuprobieren, eignen sich Einweg-Sets wie geschaffen. Zudem hoffen wir natürlich, dass Ihnen dieser Leitfaden ein wenig weitergeholfen hat und ein paar Fragen beantworten konnte. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, empfehlen wir das Forum, in dem sich mittlerweile tausende Menschen tummeln, die den Weg von Rauchern zu Dampfern geschafft haben.

Gehen Sie noch heute den ersten Schritt in eine gesündere Zukunft! Es gibt nichts zu verlieren, aber eine Menge zu gewinnen!